Kontaktstelle Frau und Beruf Ravensburg Bodensee Oberschwaben

Ab Herbst können Frauen, die bei Themen wie berufliche Orientierung, Weiterbildung, Existenzgründung, Wiedereinstieg oder Karriereplanung Unterstützung brauchen, zur Beratung in die neuen Räume der Kontaktstelle Frau und Beruf im kup. Ravensburg kommen. Eine der Besonderheiten der neuen Wirkungsstätte: Hier gibt es auch sogenannte Coworking-Bereiche in denen Existenzgründerinnen, Start-Ups und Eine-Frau-Unternehmen sich stunden-, wochen- oder monatsweise einen Raum oder auch nur einen Schreibtisch mieten können. Daneben bietet die Kontaktstelle viele Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen an.

ChefInAktion!
Die ChefInAktion! ist bekannt für neuen Antrieb, frische Motivation und ehrlichen Austausch am Morgen, für ausgewählte Impulsvorträge und gute Gespräche beim gemeinsamen Frühstück. Hier treffen sich Frauen in Phasen der Gründung, des Unternehmensaufbaus und der Existenzsicherung ebenso wie etablierte Unternehmerinnen und Frauen in Fach- bzw. Führungspositionen.
Am Mittwoch, 19. September gibt es eine ganz besondere ChefInAktion!, die Einblick in die spannende Welt der Kunst gewährt. Hier erfahren die Teilnehmerinnen wie das Galerie-Business im Alltag funktioniert, wie es vor und hinter den Kulissen aussieht, wer die Kundinnen und Kunden sind, woher die Künstlerinnen und Künstler kommen und es wird den Fragen nachgegangen ob Kunst ein Luxus für Reiche oder ein Gemeingut für alle ist, woran man ECHTE Kunst erkennt und wie es sich mit der Grauzone verhält. Außerdem wird eine Ausstellung gezeigt, die den Titel "8 FRAUEN" trägt und unterschiedliche Kunstwerke aus acht Frauen-Ateliers zeigt.
Die Veranstaltung findet von 08:00 bis 10:00 Uhr in der Galerie 21.06 in Ravensburg statt, Teilnahmebeitrag: 15 € inkl. Frühstück.

Wiedereinstieg kompakt
Einen Infotag für Wiedereinsteigerinnen gibt es am Donnerstag, 27. September von 9 bis 13 Uhr im Kloster Reute in Bad Waldsee. Bei dieser Kooperationsveranstaltung mit der Agentur für Arbeit erfahren Frauen, wie sie Personaler und Chefs mit ihren Bewerbungsunterlagen gekonnt und ehrlich von sich überzeugen und welche gesellschaftlichen Regeln bei einem anstehenden Bewerbungsgespräch relevant sind. Außerdem gibt es praktische Anregungen und Strategien wie frau ihre beruflichen Ideen und Weiterbildungsaktivitäten – auch in der Familienphase – auffrischen, anpassen und optimieren kann. Ergänzt wird der Vormittag durch einen Einblick in das „Unternehmen“ Kloster Reute.

Finde Deine Berufung – Zeit zur Kurskorrektur
Dieses 2-tägige Seminar mit der Referentin Alexandra Cordes-Guth (www.der-wertschaetzungs-coach.de) richtet sich an Frauen, die eine Veränderung oder einen beruflichen Kurswechsel vornehmen wollen, der wirklich zu ihnen und ihren Potenzialen, Stärken und Wünschen passt. Nach einem Einführungsabend am Donnerstag, 20. September findet das Seminar am Freitag, 28. September und Samstag, 29. September jeweils von 9 bis 16:30 Uhr im kup. Ravensburg statt. Kosten: 195 €

Nähere Informationen, ausführliches Programm und Anmeldung zu allen Veranstaltungen und Terminen: Kontaktstelle Frau und Beruf Ravensburg – Bodensee-Oberschwaben, Tel. 0751/35906-63, E-Mail info@frauundberuf-rv.de, www.frauundberuf-rv.de.

Die Kontaktstellen Frau und Beruf sind ein Landesprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und in der Region Bodensee-Oberschwaben angesiedelt bei der WiR- Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Landkreis Ravensburg mbH. Die Beratung ist unabhängig, kostenfrei und vertraulich. Terminvereinbarung unter 0751/35 906-63 oder info@frauundberuf-rv.de.

30.000 Besucher bei August Macke-Ausstellung in Lindau

Für zwei Ehepaare aus Mels und Hohenems ging Anfang Juli, ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Die Eheleute Ziltener und Banzer verabreden sich seit 2011 jedes Jahr, um die großen Sonderausstellungen von Prof. Dr. Roland Doschka im Stadtmuseum Lindau zu besuchen.

Dieses Jahr wurde mit ihrem Eintritt die Besucherzahl von 30.000 erreicht, sodass sie von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn herzlich begrüßt wurden. Doch erst richtig überrascht waren sie, als der Kurator der Ausstellung, Roland Doschka, persönlich erschien und Ihnen den Ausstellungskatalog überreichte. Die heitere und farbenfrohe Bilderwelt August Mackes kann in den klimatisierten Museumsräumen auch in den kommenden Sommerwochen noch bis zum 26. August täglich von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Ravensburger Spieleland Feriendorf wird weiter ausgebaut

In der dritten Saison bekommt das Ravensburger Spieleland Feriendorf Zuwachs: Insgesamt werden zehn neue Forscher-Zelte gebaut. Damit bietet das Feriendorf mittlerweile Platz für 396 Kurzurlauber. Wer direkt bei Maus & Co. übernachten möchte, hat dazu wieder im Sommer und Herbst die Möglichkeit dazu.

Es wird zwei Öffnungszeiträume geben: Vom 6. Juli bis zum 1. September und pünktlich zu den Schweizer-Herbstferien vom 28. September bis 13. Oktober kann dieses Jahr übernachtet werden. Neben den zehn neuen Forscher-Zelten warten noch weitere Neuerungen auf die Kurzurlauber: Der kostenlose Ravensburger Spiele- und Buchverleih, neue Hecken auf dem Areal und eine spezielle Entsorgungsstation für Grauwasser. „Mit diesen Veränderungen möchten wir unseren Stellplatzbesuchern einen noch höheren Komfort bieten“, sagt Carlo Horn, Geschäftsführer des Ravensburger Spielelands.

Energiewende in der Bodenseeregion

Tagung an der Zeppelin Universität beleuchtete Herausforderungen: Welche konkreten Herausforderungen die Energiewende für die Bodenseeregion mit sich bringt und wie diese bewältigt werden können, damit befasste sich die einwöchige Tagung und Netzwerkveranstaltung „Energie.Wende.Punkt. Summer School“ an der Zeppelin Universität (ZU).

Der Zuspruch aus Organisationen, Institutionen und Bürgerschaft der Region für dieses Pilotprojekt übertraf dabei alle Erwartungen, so dass sich das Organisationsteam in seiner Absicht bestärkt sah, die Veranstaltung als festes, jährliches Format zuetablieren. „Diese intensive Woche hat gezeigt, welche großartigen Projekte und Ideen aus den unterschiedlichsten Bereichen in der Bodenseeregion bereits vorhanden sind, was alles möglich ist, aber auch auf welche Herausforderungen wir stoßen. Ziel ist es nun, dieses Dialogformat zu verstetigen und einen kontinuierlichen Austausch zu ermöglichen“, sagt dazu Sarah Glück, Mitorganisatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZU. In ihren Resümees bei der abschließenden Netzwerkveranstaltung verwiesen alle Beteiligten auf die wertvollen neuen Perspektiven und wie sie diese in ihren Arbeitsalltag einfließen lassen können.

Jahres-Pressekonferenz bei der Messe Friedrichshafen

Das erste Messehalbjahr 2018 erzeichnet "einen guten Lauf"! Bereits das Messejahr 2017 verlief ausgesprochen positiv: Mit 35,3 Mio. Euro liegt der Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr leicht über der Marke der beiden Vorjahre. Das aktuell laufende Geschäftsjahr 2018, das jetzt zur Hälfte vorbei ist, entwickelt sich ebenfalls positiv: Hier rechnet die Messe Friedrichshafen erneut mit einem Umsatz von etwa 35 Mio. Euro.

"Ich freue mich sehr, dass ich heute über ein gutes Ergebnis des Geschäftsjahres 2017 berichten kann. Auch das Messejahr 2018 läuft vielversprechend", erklärt Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen und Vorsitzender des Messe-Aufsichtsrates, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens am Mittwoch auf dem Messegelände.
"Die Messe ist ein Paradebeispiel für die Wirtschaftsförderung in der Stadt", sagt Andreas Brand vor Journalisten und erinnert an die zentralen Ziele der Messe-Aktivitäten: Bei regionalen, nationalen und internationalen Messen, Firmenpräsentationen und Kongressen kommen Besucher und Aussteller in die Stadt sowie in die Region und erzeugen dadurch wirtschaftlich positive Effekte. Diesen Auftrag habe die Messe in den letzten Jahren außerordentlich gut erfüllt, stellt der Aufsichtsratsvorsitzende bei der Vorstellung der Jahresbilanz fest. "Hier hat die Messe außerdem auch kaufmännisch sehr erfolgreich gehandelt und die zügige Entschuldung konnte so vorangetrieben werden", betont Andreas Brand.