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Berufliche Gymnasien und Berufskolleg Friedrichshafen: Plätze frei!

Du möchtest gerne das Abitur oder die Fachhochschulreife erwerben, praktisches Wissen ist dir jedoch genauso wichtig? Dann bieten dir die Bernd-Blindow-Schulen Friedrichshafen schulgeldfreie Alternativen zu staatlichen Gymnasien oder Gesamtschulen.

In nur drei Jahren kannst du an unseren Beruflichen Gymnasien das Abitur und am Kaufmännischen Berufskolleg in nur zwei Jahren die Fachhochschulreife plus den Abschluss zum/zur staatlich geprüften Wirtschaftsassistent/-in machen. Voraussetzung ist mindestens der Realschulabschluss.
„Ich bin dabei, weil ich eine Alternative zum bestehenden System suchte. Ich wollte eine praxisorientierte und gezielte Vorbereitung, die mir auch über das Abitur hinaus zugutekommt“, fasst Schülerin Jessica ihre Motivation zusammen. Schüler/-innen können zwischen Beruflichen Gymnasien mit den Schwerpunkten Pädagogik /Psychologie oder Gestaltungs- und Medientechnik wählen. Wenn du dich für Menschen, Verhaltensweisen und ihre Entwicklung interessierst, solltest du das Sozialwissenschaftliche Gymnasium besuchen. Kreative Menschen, die sich hauptsächlich für verschiedene Darstellungstechniken begeistern, sollten den anderen Zweig in Betracht ziehen.
Beim Kaufmännischen Berufskolleg Fremdsprachen wird berufsfachlich Wirtschaftsenglisch, Spanisch (als Fremdsprache Pflicht), Steuerung und Kontrolle, Büromanagement und weitere gelehrt. Um den Berufsabschluss staatlich geprüfte/r Wirtschaftsassistent/in zu erwerben, sind zusätzlich Prüfungen in Wirtschaft und Wirtschaftsenglisch abzulegen. Des Weiteren lernst du im Profilbereich Tourismuswirtschaft die Grundzüge und Strukturen der nationalen und internationalen Tourismusbranche kennen.
Wichtig: Melde dich direkt bei uns an. Wir sind nicht an dem Online-Bewerbungsverfahren für Schulplätze an öffentlichen beruflichen Vollzeitschulen in Baden-Württemberg beteiligt. Du kannst dich bis zum Schulbeginn nach den Sommerferien anmelden.

Institut für Soziale Berufe

Am Institut für Soziale Berufe Ravensburg, Wangen, Bad Wurzach, Ulm werden insgesamt rund 2700 junge Menschen in sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Berufen aus- und weitergebildet. Das Institut gehört damit zu den größten Ausbildungsstätten in der Region.

Für all unsere Ausbildungen bieten wir zudem aufbauende Fort- und Weiterbildungen an. Die Ausbildungen führen zu staatlich anerkannten Berufsabschlüssen und befähigen zu professionellem, eigenverantwortlichem Handeln in verschiedenen sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Arbeitsfeldern. Eine enge Kooperation mit Praxisstellen ermöglicht Bildungsangebote, die an den Bedürfnissen des Berufsalltags orientiert sind. Mit zeitgemäßen Unterrichtsmethoden und Arbeitsformen sowie modernem Medieneinsatz werden Inhalte vermittelt. Digitales Lernen, virtuelle Klassenzimmer und interkulturelles Lernen - unterstützt durch Auslandspraktika- sind Bestandteile der Aus- und Weiterbildungen. In allen schulischen Vollzeitausbildungen kann im Rahmen der Ausbildung die Fachhochschulreife erworben werden. Die Kooperation mit verschiedenen Hochschulen ermöglicht eine Anrechnung von Inhalten auf das Studium. Die Förderung über Bildungsgutscheine und WeGebAu ist bei den meisten Ausbildungen und bei einigen Weiterbildungen möglich.

Krankheiten auf der Spur Ein: Blick hinter die Kulissen des MVZ Labor Ravensburg

Nach den Hausärzten sind die Labormediziner die am häufigsten aufgesuchte Arztgruppe. Dabei kennt kaum ein Patient seinen Laborarzt persönlich. – Kein Wunder: Denn die Labormediziner arbeiten im Hintergrund und auf Veranlassung von Haus-, Fach- und Klinikärzten.

In einem medizinischen Labor arbeiten täglich rund um die Uhr engagierte Technische Assistenten, Naturwissenschaftler und Laborärzte Hand in Hand, um Gewebe, Blutproben und anderen Körperflüssigkeiten auf Krankheitserreger zu untersuchen, sodass kranke Menschen rasch eine Diagnose erhalten und genesen können. Von der Probenvorbereitung bis hin zur Messdatenfreigabe führen die Technischen Assistenten selbstständig und eigenverantwortlich die notwendigen Untersuchungen durch. Somit sind sie bspw. für die Blutgruppenbestimmung verantwortlich oder identifizieren bestimmte Bakterien als Ursache von Infektionskrankheiten. Diese Untersuchungsergebnisse werden daraufhin sachkundig von Laborärzten beurteilt und an die behandelnden Ärzten zurück übermittelt. Durch die enge Abstimmung zwischen Labor und Praxis können so individuelle Therapiepläne für den Patienten erstellt werden.

Dein Einstieg in die Labormedizin: Das Herz in einem medizinisch-diagnostischen Labor sind engagierte und motivierte Technische Laboratoriumsassistenten der Fachrichtungen Medizin, Biologie, Biotechnologie und Chemie. Die Ausbildung erfolgt in den staatlichen oder privaten Berufsfachschulen. Hier werden vor allem medizinische, chemische und physikalische Grundlagen erlernt und den Umgang mit verschiedenen Geräten und Verfahren geübt. Aber auch Psychologie, Fachenglisch, Mathe und spezielle Computersoftware stehen auf dem Stundenplan. - Wenn dein Interesse an medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen groß ist und dir der Umgang mit Technik Spaß macht, dann findest du mehr Informationen zu den Berufsbildern in einem Labor auf www.labor-gaertner.de/karriere.

Hereinspaziert!: Der Einstieg in die Labormedizin bringt einen Arbeitsplatz in einer der innovativsten Branchen Deutschlands und mit Sicherheit keinen typischen Büro-Job mit sich. Seit über 70 Jahren vertrauen niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser der Labordiagnostik des MVZ Labor Ravensburg. Als eines der größten medizinisch-diagnostischen Labore Süddeutschlands werden engagierte Mitarbeiter gesucht, die mit ihrer sorgfältigen und gewissenhaften Arbeitsweise die Gesundheit der Patienten in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

Weiterbildung als Sprungbrett in die Zukunft

IHK führt ersten Karrieretag der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben in Weingarten durch und informiert über die Vielfalt an Qualifizie-rungsmöglichkeiten

„Der Weg hierher hat sich mehr als gelohnt.“ „Ich wusste ja gar nicht, wie viele Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt.“ „Mit den Fördermöglichkeiten kann ich mir die gewünschte Weiterqualifizierung leisten.“ „Vollzeit, nebenberuflich oder sogar rein digitales Lernen – da kann ich mir das Passende raus suchen.“ – Diese und viele andere positive Stimmen waren beim ersten Karrieretag der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) in Weingarten zu hören. Aus der ganzen Region waren Interessierte gekommen um sich über das breite Qualifizierungsangebot der IHK zu informie-ren. „Wir freuen uns über die enorm große Resonanz und werden Ende des Jahres in jedem Fall einen weiteren IHK-Karrieretag durchführen, so Jürgen Schatz, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Weiterbildung. Wer sich zwischenzeitlich über das IHK-Weiterbildungsangebot informieren möchte, kann das unter www.train-ihk.de oder bei einem persönlichen Beratungsgespräch machen.

Bildungszentrum Stephanuswerk Isny


ISNY: Im Bildungszentrum Stephanuswerk Isny haben sich die Aus- und Fortbildungskooperationen mit Betrieben in den vergangenen Monaten verstärkt.

Die Integration in Arbeit ist sehr gut: teilweise sind 100 Prozent der Absolventen in Arbeit. Fast in allen Ausbildungsgängen sind es über 90 Prozent. Häufig erkundigen sich Betriebe nach Fachkräften, die im Bildungszentrum ihren Beruf erlernt haben.
Junge Menschen werden beim Eintritt ins Berufsleben unterstützt. Eine ständige Verbesserung komplexer Ausbildungsgänge in Technik und Wirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt, aber auch eine nachhaltige Integration von geflüchteten jungen Menschen in Arbeit und Gesellschaft. Berufsbezogene Qualifizierungsangebote runden das vielseitige, flexible und praxisnahe Angebot für die Region ab.
www.bildung-isny.de