9. Januar: Die Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Kempten: Eine 2 1/2 stündige Show zu Ehren eines der größten Musicalkomponisten aller Zeiten mit Auszügen
aus seinen Meisterwerken: Das Phantom der Oper, Cats, Jesus Christ Superstar, Evita, Sunset Boulevard,
Starlight Express, Aspects of Love, Liebe stirbt nie, Song and Dance…


Sie kommen alle direkt aus dem Londoner West End: 4 Gesangsolisten, 10 singenden und tanzenden Musicaldarsteller und ein Moderator nehmen die Zuschauer mit auf eine emotionale Berg- und Talfahrt der großen Gefühle. Ein 14- köpfiges live Orchester, farbenprächtige Kostüme und eine aufwändige Licht- und Multimediatechnik machen diesen Abend zu einer sensationellen Show. Wer kennt sie nicht? Titel wie Don’t Cry for me Argentina, Memories, Starlight Express, With One Look, Music of the Night...
Energiegeladen führt der Moderator in deutscher Sprache das Publikum mit seiner charmanten Art durch das Programm.

Rasante Tanzszenen, großartig interpretierte Musik und stimmgewaltiger Gesang, die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala bietet all dies und ist somit ein kurzweiliges Vergnügen für jedermann. Eine Show, die sowohl die Fans des Meisters begeistert als auch die Zuschauer, die Webbers Musik ganz neu entdecken.
Die aus Australien stammende Choreografin Jeanette Damant entwarf die Choreografie. Das spektakuläre Videomapping und Lichtdesign von Daniel Stryjecki geben der Show eine einzigartige. Orchestriert und arrangiert wurde die Musik von Piotr Oleksiak, der die 14 Musiker aus England, Spanien, Deutschland und Polen leitet. Für die künstlerische und musikalische Gesamtleitung sind Deborah Sasson und Jochen Sautter verantwortlich.

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Symphonieorchester Vorarlberg - Konzert 4

18. Januar, Montforthaus Feldkirch
19. Januar, Festspielhaus Bregenz

Das Konzert 4 des Symphonieorchesters Vorarlberg umfasst drei Stücke, Konzertbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Leslie Suganandarajah dirigiert das Orchester, Sebastian Manz ist an der Klarinette.

Le Tombeau de Couperin: Maurice Ravel wollte mit diesem Werk nicht nur François Couperin ehren, sondern er gedachte mit dieser Hommage an die französische Musik des 18. Jahrhunderts sechs Kameraden, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren – ihnen ist jeweils ein Satz gewidmet.
Konzert für Klarinette und Orchester: Der Franzose Jean Françaix war ein Vollblutmusikant voll Charme, Esprit und Spielwitz und war bestrebt „ernste Musik ohne Schwere komponieren.“ Er studierte in Paris bei Nadia Boulanger, zu deren Schülern unter anderen auch Aaron Copland zählte. Françaix hatte eine besondere Vorliebe für Blasinstrumente, 1967 schuf er ein schwungvolles Konzert für Klarinette und Klavier.
Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«: Die Entstehungsgeschichte von Wolfgang Amadeus Mozarts Prager Symphonie ist ungewiss: Das Finale schrieb er offenbar Anfang 1786, die restlichen Sätze komponierte er erst im Dezember desselben Jahres – wie so oft innerhalb weniger Tage.

Die Schöne und das Biest
24. November im Kulturhaus in Dornbirn
5. Dezember, Milchwerk Radolfzell
4. Januar, Graf-Zeppelin-Haus, Friedrichshafen
Das Familien-Musical: Groß und Klein werden im Kulturhaus in Dornbirn in eine märchenhafte Welt voller Zauber und Poesie entführt: Das Theater Liberi inszeniert das französische Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“ als modernes Musical für die ganze Familie. Gefühlvolle Eigenkompositionen und temporeiche Choreografien versprechen ein unterhaltsames Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern.

Infos und Tickets: www.theater-liberi.de

Das Phantom der Oper

6. Januar, Singen Stadthalle
29. Januar, Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen

Die erfolgreiche Tournee Produktion kommt zurück mit einer hochkarätigen Starbesetzung. Nach vielen Jahren mit dieser Erfolgsproduktion feiert Weltstar Deborah Sasson ihre Abschiedstournee in der Rolle der Christine. Zu diesem Anlass übernimmt Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger, die Rolle des Phantoms. Christine ist hin und her gerissen zwischen zwei faszinierenden Männern, ihrem geheimnisvollen Mentor, dem Phantom der Oper, und ihrer Jugendliebe, dem reichen und attraktiven Grafen Raoul. Ein echtes Musicalhighlight! Seit 2010 fesselt „Das Phantom der Oper“ die Zuschauer auf über 450 Bühnen Europas. Damit ist diese musikalische Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l'Opéra“ entstand, eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas.

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20. Januar: „Simply The Best – Die Tina Turner Story“

Stadthalle Singen: Ein halbes Jahrhundert Rock-Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit Aufstieg und Fall - und über 180 Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Nummer 1-Hits und Chartplatzierungen.


Vor 35 Jahren erschien ihr über 20 Millionen Mal verkauftes und mit vier Grammys ausgezeichnetes Album „Private Dancer“, der Start eines unglaublichen Comebacks und einer Weltkarriere. „Simply The Best“ ist eine weitere musikalische Biografie aus der Erfolgsschmiede von Produzent Bernhard Kurz und bringt den einzigartigen Tina-Turner-Sound noch einmal live auf die Bühne. Kurz ist seit mehr als 20 Jahren eine wahre Größe im Showgeschäft. Musik und Entertainment sind seine große Leidenschaft.


Seit 1997 produziert er die Las Vegas-Live-Show, die mit mehr als 6.000 Vorstellungen alleine im Berliner Estrel Festival Center und über vier Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Produktionen in Europa zählt. Verblüffend nah am Original: Dorothea „Coco“ Fletcher als Tina Turner. „Tina Turners Auftritte unterscheiden sich in erheblichem Maße von Auftritten anderer Künstler. Ich war schon immer von ihrer unglaublichen Energie und Bühnenpräsenz fasziniert“, sagt Tina Turner- Darstellerin Coco Fletcher. Inspiriert von der Ausnahmekünstlerin schafft sie es, ihr Idol perfekt zu imitieren. Coco gilt weltweit als eine der besten Doppelgängerinnen, weil ihre Performance so verblüffend nah am Original ist. Mit dem besonderen Timbre in der Stimme und einer energiegeladenen Performance bringt sie die „Queen of Rock“ zurück auf die Bühne und reißt das Publikum regelmäßig zu Jubelstürmen hin. Coco und das hervorragende Ensemble aus Live-Band, Sängerinnen und Tänzerinnen schaffen es allabendlich, die Zuschauer zu Standing Ovations zu begeistern.


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31. Januar: Queen Tribute Show

bigBOX Allgäu Kempten: Kaum ein Sänger hat die Musikgeschichte so geprägt wie Freddie Mercury zu seinen Lebzeiten. Von Natur aus ein Bariton, konnte er die verschiedenen Register seiner Stimme in vielfältiger Weise abschattieren.

Marc Martel, der kanadische Rocksänger, bringt Ausnahmekünstler Freddie Mercury gesanglich zurück auf die Bühne. Martel, der als die stimmliche Reinkarnation Freddie Mercurys gilt, kommt 2020 mit „One Vision of Queen feat. Marc Martel“ nach Europa und wird Publikum und Medien gleichermaßen in Staunen versetzen. Marc Martel, der zuvor jahrelang mit der kanadischen Band „Downhere“ unterwegs war, hat eine beispiellose Karriere in den USA und Kanada mit Auftritten u.a. bei Ellen De Generes und im kanadischen Fernsehen für Céline Dion hingelegt und große Erfolge, insbesondere als Stimme von Freddie Mercury, gefei­­ert.
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