Das große Kulturmagazin für Allgäu - Bodensee - Oberschwaben

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Titelthema der August-Ausgabe



Job & Future - Ausbildungs-Special

 

Es gibt mehrere hundert Ausbildungsberufe, doch oft ist genau für DEN Traumberuf keine Ausbildungsstelle mehr frei. In der Szene Kultur Ausgabe August stellen wir interessante Berufe vor, von denen es auch noch verfügbare Plätze bei guten Firmen in der Region gibt!


Studieren und Arbeiten in der Bodenseeregion
16. September, Arbeitsmarktschiff zwischen Friedrichshafen und Romanshorn

Job_SchiffGemeinsame Aktion von EURES BODENSEE und Agentur für Arbeit Ravensburg: Ab 9 Uhr sticht das Arbeitsmarktschiff" wieder in See. Während der Fahrt über den Bodensee können sich Interessierte von Fachleuten über die Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie die Studiermöglichkeiten in der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Deutschland umfassend beraten lassen. So steht gemeinsam durch geführten Aktion im Rahmen der Europäischen Jobtage mit der „Graf Zeppelin" heuer erstmals ein eigenes Schiff zur Verfügung. Diese fährt von Friedrichshafen (Abfahrtszeiten: 9, 11, 13, 15 und 17 Uhr) nach Romanshorn (Abfahrtszeiten: 10, 12, 14 und 16 Uhr) und retour. Erstmals können sich angehende Studenten über die verschiedenen Studienmöglichkeiten in der Bodenseeregion informieren. Selbstverständlich wieder mit an Bord sind EURES-Beraterinnen und -Berater, die sach- und fachkundig über die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten informieren. Die speziell ausgebildeten Experten beantworten grundsätzliche Fragen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen im jeweiligen Land, beispielsweise zur Kranken- und Rentenversicherung oder zum Steuerrecht und vermitteln darüber hinaus auch Adressen von Jobangeboten. Bordkarte gratis unter Tel. 0049 (0)751 362 13-1690 . Rund 39.000 Menschen fahren täglich über eine Grenze zur Arbeit. Das Fürstentum Liechtenstein ist mit fast 17.000 Einpendlern die bedeutendste Zielregion für GrenzgängerInnen. Weitere wichtige Zielregionen sind der Kanton St. Gallen mit über 6.800 Einpendlern, der Kanton Zürich mit über 5.900 Einpendlern, der Kanton Schaffhausen mit über 4.100 Einpendlern und der Kanton Thurgau mit über 3.400 Einpendlern.


Sonderheft Abi, und dann?
Wie Eltern bei der Studien- und Berufswahl helfen können

Wegen der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium werden bis 2015 rund 275.000 zusätzliche Studienanfänger erwartet. Nicht nur Abiturientinnen und Abiturienten, sondern auch viele Eltern fragen sich, ob es genügend Studienplätze für ihre Kinder gibt. abi extra>> eltern zeigt, wie die Hochschulen den bevorstehenden Andrang bewältigen wollen. Das neue Sonderheft beinhaltet aber auch noch andere Themen, die angehenden Studierenden und damit auch ihren Eltern auf den Nägeln brennen: Als Folge der noch andauernden Umstellung auf Bachelor und Master kritisieren Studierende vor allem die zunehmende Zeitknappheit und den steigenden Leistungsdruck. Das Heft beschreibt die geplanten Verbesserungen der studiensituation, mit denen die Hochschulpolitik reagiert.Trotz der Krise: Jobchance als Akademiker Ein Bericht über die derzeitige Arbeitsmarktsituation erklärt, welche berufl ichen Perspektiven die frischen Studienabsolventen in der sich erholenden Konjunktur haben. So ist ein Studienabschluss zwar keine Garantie für einen Arbeitsplatz, aber er erhöht die Chancen, einen Job zu finden. Zusätzlich geben Personalverantwortliche bekannter Unternehmen Auskunft darüber, welche Fachkräfte und Qualifi kationen derzeit in unterschiedlichen Branchen gefragt sind und wie sie die neuen Abschlüsse einschätzen. Kompakte Erfahrungsberichte von Jugendlichen veranschaulichen, welche Möglichkeiten es für Aus landsaufent - halte vor oder nach dem Studium oder der Ausbildung gibt. Eltern bekommen auch praktische Tipps, wie sie ihre Kinder unterstützen können: Ein Leitfaden hilft, dem Nachwuchs bei der Berufswahl mit Rat und Tat zur Seite zu stehen - beispielsweise mit verschiedenen Selbsterkundungstests der Bundesagentur für Arbeit. Anhand einer Checkliste sehen Eltern auf einen Blick, was bei der Entscheidung zu bedenken ist, ob eine Ausbildung oder ein Studium besser passt. Falls es mit dem gewünschten Studien- oder Ausbildungsweg nicht klappen sollte, nennt das Sonderheft beispielhaft Alternativen. Zusätzlich bietet es eine Übersicht über sinnvolle Versicherungen während eines Studiums oder einer Ausbildung sowie über Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende. Die Zeitschrift liegt in den Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit aus, kann auch im Internet unter www.ba-bestellservice.de bezogen werden.