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Sonne für alle Liebe Leser/innen, in diesen Tagen, zum Redaktionsschluss, sprechen die Wettervorhersagen von positiven Aussichten. Ein wenig Sonne würde uns für ein paar freie Tage ganz gut tun, denn in unserer Redaktion hatten wir in den letzten Wochen viel zu tun: Die große Flut von Veranstaltungen in diesem Sommer musste erstmal verarbeitet und mundgerecht in der Zeitschrift präsentiert werden. Mit Ausnahme der wenigen tropischen Tage Anfang Juli (die fast schon zu heiß waren) war das Wetter vor allem in Süddeutschland bescheiden, was vielen Veranstaltungen zu schaffen machte. Die Besucher des Southside Festivals mussten schon im Juni im Dauerregen rocken, die Züricher Streetparade war im August ebenso völlig durchnässt. Auch nicht sehr viel Glück hatten die Bregenzer Festspiele bis Redaktionsschluss: Bereits zwei Mal musste Aida von Beginn an im trockenen Festspielhaus anstatt auf der Seebühne gespielt werden und zwei Mal musste während der Vorstellung umgezogen werden.
Die Liste der „ins Wasser gefallenen Events" ist im Sommer 2010 lang, doch es gibt auch Gewinner der Situation. Zum Beispiel sind die Passagierzahlen für den Flughafen Friedrichshafen im Aufwärtstrend: Mit rund 60.000 Fluggästen pro Monat ist das ein Zuwachs von ca. 10% (Zahlen von Mai, Juni und Juli). Faktischer Grund ist der erweiterte Flugplan mit den neuen Verbindungen, doch als gefühlte Ursache lassen wir auch das wetterbedingte Fernweh gelten. Noch stärker im Steilflug ist der Allgäu Airport Memmingen: 40% Zuwachs, einen Großteil machen die Ferienflieger der Ryan Air.Es gibt auch ein Leben nach dem August, und im sich nähernden Herbst wollen wir den Freiluftsommer noch mal aufleben lassen. Die aktuelle Szene Kultur Ausgabe zeigt uns wie: Gartentage in Langenargen, Home and Garden Messe in Salem, Kulturprogramm mit Inselfest auf der Mainau, Eventfahrten mit der Bodenseeflotte und, und, und... Nach diesem Katastrophensommer kann es ja nur noch besser werden. Wir hoffen jedenfalls das Beste und wünschen Veranstaltern und Besuchern viel Glück. Unser Monats-Tipp für Sonne oder Regen: Die MS Graf Zeppelin kreuzt am 16. September einen ganzen Tag zwischen Friedrichshafen und Romanshorn als „Arbeitsmarktschiff" hin und her. Wer sich für eine berufliche Karriere oder einen Jobwechsel nach Österreich oder in die Schweiz interessiert, sollte unbedingt eine Fahrt mitmachen. Auf dem ganzen Schiff gibt es Info-Stände aus allen drei Ländern. Organisiert wird das Schiff vom EU-Projekt „Eures", sowie von den Arbeitsagenturen. Wer gratis an Bord möchte bestellt telefonisch ein paar Tage vorher seine Fahrkarte.
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in diesen Tagen, zum Redaktionsschluss, sprechen die Wettervorhersagen von positiven Aussichten. Ein wenig Sonne würde uns für ein paar freie Tage ganz gut tun, denn in unserer Redaktion hatten wir in den letzten Wochen viel zu tun: Die große Flut von Veranstaltungen in diesem Sommer musste erstmal verarbeitet und mundgerecht in der Zeitschrift präsentiert werden. Mit Ausnahme der wenigen tropischen Tage Anfang Juli (die fast schon zu heiß waren) war das Wetter vor allem in Süddeutschland bescheiden, was vielen Veranstaltungen zu schaffen machte. Die Besucher des Southside Festivals mussten schon im Juni im Dauerregen rocken, die Züricher Streetparade war im August ebenso völlig durchnässt. Auch nicht sehr viel Glück hatten die Bregenzer Festspiele bis Redaktionsschluss: Bereits zwei Mal musste Aida von Beginn an im trockenen Festspielhaus anstatt auf der Seebühne gespielt werden und zwei Mal musste während der Vorstellung umgezogen werden.
Die Liste der „ins Wasser gefallenen Events" ist im Sommer 2010 lang, doch es gibt auch Gewinner der Situation. Zum Beispiel sind die Passagierzahlen für den Flughafen Friedrichshafen im Aufwärtstrend: Mit rund 60.000 Fluggästen pro Monat ist das ein Zuwachs von ca. 10% (Zahlen von Mai, Juni und Juli). Faktischer Grund ist der erweiterte Flugplan mit den neuen Verbindungen, doch als gefühlte Ursache lassen wir auch das wetterbedingte Fernweh gelten. Noch stärker im Steilflug ist der Allgäu Airport Memmingen: 40% Zuwachs, einen Großteil machen die Ferienflieger der Ryan Air.



