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20jahre


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Rückblick VAUDE Schneeschuh Camp

Vom 03.-05. Februar 2012 fand zum zweiten Mal das VAUDE Schneeschuh Camp am Fuße des Nagelfluh-Gebirges statt. Insgesamt 70 Teilnehmer erlebten strahlenden Sonnenschein, frischen Pulverschnee und Vaudearktische Temperaturen. Beste Voraussetzungen für ein tolles Outdoor-Wochenende im Allgäu.

Nachdem das Leihmaterial mit ATLAS Schneeschuhen und Wander-Stöcken von LEKI verteilt waren stapfte die erste Gruppe mit rund einem Dutzend Teilnehmern los in Richtung Hörmoos Alpe und Hubertushaus. Dort erwarteten sie ein mit wachsfackeln stimmig in Szene gesetzter Glühwein-Stand und ein deftiges Abendessen. Das kühle Helle schmeckte vielen gleich doppelt gut, denn das Aussen-Thermometer zeigte am Abend frostige -25°C an.

Bereits am frühen Freitagnachmittag wurden die Teilnehmer, die aus ganz Deutschland anreisten, vor dem Büro der Alpinen Wintersportschule Oberstaufen in Steibis in Empfang genommen. Schon während des ersten Kennenlernens waren die frostigen Temperaturen in Süddeutschland Gesprächsthema Nummer eins – und die mitgebrachten VAUDE Daunenjacken bei den Bergführern hoch im Kurs. Doch die zeitweise -17°C am Freitag waren nur der Vorgeschmack auf das, was die Schneeschuhwanderer, Bergführer und Schlittenhunde auf der Alpe Hörmoos über die kommenden zwei Tage zu erwarten hatten.

 
„Hochzeit & Event“ überzeugte Besucher und Aussteller

Messe Dornbirn zeigt sich über den Verlauf der 2. „Hochzeit & Event" sehr erfreut: Rund 50 Aussteller aus Vorarlberg, Deutschland und der Schweiz überzeugten im „Haus der Messe" mit einem vielseitigen Angebot. Hochzeit Dornbirn aZahlreiche Brautpaare und Eventplaner nutzten die Gelegenheit und ließen sich kompetent und umfangreich beraten.

Auch heuer bot die 2. „Hochzeit & Event" wieder eine Vielzahl an Ausstellern mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen an. Durch ein passendes Rahmenprogramm mit Vorträgen und Seminaren wurde den Besuchern zudem eine ideale Informationsplattform geboten. Bekannte Live-Bands sorgten in der Chill-out-Lounge, aber teilweise auch an den Ausstellerständen, für die richtige musikalische Umrahmung. Als Besuchermagnet zeichnete sich die Modeschau aus. Hier präsentierten die Models der Team-Agentur dreimal täglich die aktuellen Hochzeits- und Festmodetrends sowie das verführerische Darunter. „Bereits nach der Resonanz der Aussteller – die 2. ‚Hochzeit & Event' war ausgebucht – zeigte sich, dass sie nach ihrer Premiere 2011 an Bedeutung gewonnen hat. Überaus erfreut sind wir nun auch berichten zu können, dass wir zahlreiche Besucher auf der Messe begrüßen durften, die zeigen, dass die landesweite Hochzeits- und Eventmesse sich als der Treffpunkt in der Vier-Länder-Region etabliert hat. Somit sind wir zuversichtlich, dass auch diese Special Interest-Messe noch weiter vom größten Marktplatz Vorarlbergs profitieren kann und ein Wachstum möglich ist", resümiert Geschäftsführer Mag. (FH) Dietmar Stefani kurz vor Messe-Ende. Eine leichte Erhöhung der Besucherzahl gegenüber der Erstveranstaltung mit mehr als 2.000 Besuchern ist derweil absehbar. Nach ersten Auswertungen der Befragungen zeigten sich die Besucher durchwegs vom Konzept der Messe überzeugt und beurteilten besonders positiv die Atmosphäre sowie die vorhandene Modeschau.

 
Neujahrswiesn im Autohaus Bernhard

OB-Kandidaten sammeln mehr als 1500 Euro
b Auto Bernhard gross
Fast 1800 Euro Spenden für das Rote Kreuz, das Unternehmen Chance,
die Lindauer Sozialstation und das Hospiz - das ist die Bilanz nach der ersten Neujahrswiesn im Renault Autohaus Bernhard. Wie berichtet hatten die vier Lindauer
Oberbürgermeisterkandidaten bei der Veranstaltung jeweils ein Bierfass
angezapft und den Inhalt, den die Leutkircher Brauerei Clemens Härle gestiftet
hatte, gegen freiwillige Spenden unters Volk gebracht. Jetzt konnten die vier Politiker,
die für die verschiedenen Organisationen Pate gestanden hatten, ihren Spendenkrug
persönlich übergeben und Rainer Bernhard vom Autohaus Bernhard steckte in jeden Topf noch einen 100 Euro Schein mit hinein. So lieferte die Lindauer Ober-
bürgermeisterin Petra Seidl beim Roten Kreuz rund 550 Euro ab, Max Strauß brachte rund 500 Euro zum Unternehmen Chance, Dr. Gerhard Ecker übergab 355 Euro in der Lindauer Sozialstation und Klaus Tappeser überreichte 350 Euro im Hospizzentrum Haus Brög zum Engel. Die Mitarbeiter, der verschiedenen Organisatoren hatten den Kandidaten zum Teil bei der Neujahrswiesen im Autohaus Bernhard tatkräftig beim „Geldeintreiben“ und beim Bier verteilen geholfen. Alle Mitwirkenden waren begeistert von der Idee, die Bürgermeister in die Pflicht zu nehmen und an einem so fröhlichen und gelungenen Abend auch die Menschen nicht zu vergessen, die aus den verschiedensten Gründen vielleicht gerade keinen Grund zum Feiern sehen.

 
Hochschule 2011 erfolgreich beim Einwerben von Fördermitteln

Sigmaringen HS Albstadt a

Das Jahr 2011 ist für die Hochschule Albstadt-Sigmaringen positiv verlaufen. Das machte Rektor Professor Dr. Günter Rexer Ende letzter Woche beim Neujahrsempfang in Sigmaringen deutlich. Auch 2012 bleibt es spannend.

 

An der gemeinsamen Veranstaltung der Hochschule und des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule nahmen Professoren, Mitarbeiter, Gäste und Fördervereinsmitglieder teil. Rexer begrüßte die rund 120 Besucher und blickte dann auf das Jahr 2011 zurück. Herausragend waren vor allem die Erfolge beim Akquirieren von Drittmitteln.

So konnte die Hochschule rund 2,3 Millionen Euro über das Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre einwerben. Der Rektor nannte drei Schwerpunkte für den Einsatz der beträchtlichen Fördermittel: die Einberufung von drei Professoren für Grundlagenfächer, die Anstellung von Tutoren sowie die Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen.

Zukunftsweisend war der Zuschlag für das Großprojekt „Open Competence Center for Cyber Security", mit dem sich die Hochschule gemeinsam mit sieben weiteren Hochschulen für das Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" beworben hatte. Fünf Millionen Euro fließen nun in die Entwicklung von innovativen Aus- und Weiterbildungskonzepten im Bereich Cyber Security. Zur Zielgruppe gehören auch Berufstätige ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung. Rexer betonte: „Hochschulen müssen sich öffnen, um neuen Kreisen der Gesellschaft den Zugang zum Erwerb von wissenschaftlich fundiertem Wissen zu ermöglichen und um Trägern von Wissen die Möglichkeit zur Weiterbildung zu bieten."

Er hob außerdem den Erfolg bei der Einführung des Deutschlandstipendiums hervor und dankte den zehn Förderern. Elf herausragende Studierende erhalten ein Jahr lang 300 Euro pro Monat – die eine Hälfte der Förderung bringt der Bund auf, die andere Hälfte Unternehmen und Institutionen. Mit elf Stipendien konnte die vom Bund vorgegebene Höchstgrenze erreicht werden.

„Das Geschehen im Hochschulbereich wird auch in diesem Jahr spannend", sagte Rektor Rexer zum Abschluss. Im Frühjahr soll der Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschule für die Jahre 2012 bis 2016 verabschiedet werden. Außerdem endet Rexers Amtszeit als Rektor am 31. August und er tritt aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl an. Aktuell sucht der Hochschulrat einen Nachfolger. Neu gewählt werden auch die beiden Prorektoren, deren Amt an das des Rektors geknüpft ist.

Der Personalratsvorsitzende Sebastian Wolf schaute ebenfalls in die Zukunft und riet den Kollegen, sich ein Beispiel an Lucy aus der Comicserie „Die Peanuts" zu nehmen. Sie verfolgt nämlich ehrgeizig ihre Ziele und lebt nicht im Gestern wie Charly Brown. Den Festvortrag hielt Professor Dr. Rudi Schmiede von der Technischen Universität Darmstadt. Das Thema lautete „Die Zukunft der Arbeit und die Hochschulen" – passend zum aktuellen Projekt „Open Competence Center für Cyber Security", an dem Schmiede mitarbeitet. Michael Gubisch, der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule, hatte das Schlusswort. Er warb für neue Mitglieder und erklärte, dass der Verein in der Vergangenheit eher aus Freunden bestanden hätte und nun stärker zum Fördererverein werden müsste.

Teil des offiziellen Programms war auch eine Preisverleihung. Hans Stützle, Geschäftsführer der Aluspan Metallverarbeitung GmbH, übergab im Namen der IHK Bodensee-Oberschwaben den Förderpreis „Student International" an Katharina Güttler, die ein Semester an der Technologico de Monterrey in Mexiko studiert hat, und an Frank Wilcke, der sein Praxissemester bei Douglas weils 375 Euro.

 
Präsentation der Bildungsmesse in Ravensburg

Organisator Albert Schmid stellte jetzt schon die Neuigkeiten der Bildungsmesse vor.

Informationsangebot so umfangreich wie noch nieb DSC 0025
Rund 120 Aussteller werden an den drei Messetagen in der Oberschwabenhalle über ihr Unternehmen, die angebotenen Berufsbilder oder
Studiengänge, Aufnahmemodalitäten, Karrierechancen und vieles mehr berichten. Auf der Bildungsmesse können sich die Besucher in 60 Vorträgen
und Workshops umfassend informieren. Namhafte Aussteller wie regionale Unternehmen aus Industrie, Handel, Banken, Dienstleistung, öffentlicher
Dienst und Handwerk sowie Bildungsträger und zahlreiche Hochschulen aus der Region werden ihr Bildungsangebot präsentieren.
Dabei werden die Besucher mehr über die Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote, Karrierechancen und den zukünftigen Bedarf an Fachkräften und Akademikern erfahren können. Darüber hinaus bieten die Personalverantwortlichen und  Azubis an den Messeständen den Besuchern ausreichend Gelegenheit, persönliche Kontakte zu knüpfen, detaillierte Fragen zu stellen und sich ein Bild von ihrem potenziellen Ausbildungsplatzgeber oder ihrer Hochschule zu machen.


Zukunftsperspektiven durch Aus- und Weiterbildung
Die Veränderungen Wirtschaft und Gesellschaft, die Erneuerung von Berufsbildern und die kontinuierliche Entwicklung neuer Be-rufsprofile schafft Informationsbedarf dafür, welche Form der beruflichen Qualifizierung zur Bewältigung künftiger Anforderungen die richtige sein kann. Wichtig ist aber zu
wissen, dass Personen, die eine Ausbildung und später eine qualifizierte Weiterbildung wählen, alle Wege offen stehen. Bei der diesjährigen Bildungsmesse
beschäftigen sich rund 25 Aussteller allein mit dem Thema „Fort- und Weiterbildung“.
regia – Das Bildungsportal für Mädchen und Frauen

Im Rahmen der Bildungsmesse wird auch diesmal die „REGIA FrauenBerufsBildungsMesse“ am Samstag stattfinden. Mädchen und Frauen haben die Möglichkeit, sich individuell zu informieren und spezielle Workshops zu besuchen, die sich an ihren Bedürf-nissen orientieren. Eine Podiumsdiskussion leitet das „regia Bildungsportal für Mädchen und Frauen“ am 11. Februar ein. Dabei werden die an diesem Tag stattfindenden Workshop-Angebote für Frauen vorgestellt. Berufs- und Neuorientierung für Mädchen und Frauen, Perspektive Pflegeberufe, Wiedereinstieg ins Berufsle-ben, Studiengänge und Ausbildungsberufe für junge Frauen mit Köpfchen, Zeitarbeit – Sprungbrett oder Einbahnstraße, Qualifizierung für Berufsrückkehrerinnen und zeitgemäß bewerben wer-den Themenschwerpunkte sein. Parallel dazu kann bei den Ausstellern das praktische Angebot erfragt werden und individuelle Umsetzungsmöglichkeiten besprochen werden.


Umfangreiches Rahmenprogramm
Ergänzt wird die Bildungsmesse durch ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches das Messeangebot konzeptionell erweitert und sich an unterschiedliche Zielgruppen richtet. Dabei sind die Bestandteile des Rahmenprogramms so ausgerichtet, dass letztlich möglichst viele Kommunikationskanäle zwischen allen Entscheidern zu den Themen Bildung, Ausbildung und Weiterbil-dung in Schulen und Wirtschaft geschaffen werden. Das vielfältige Angebot und die gemeinsame Darstellung von Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten ergeben eine ideale Plattform für Bildungsinteressierte - für die Besucher der Bildungsmesse 2012.