text
20jahre


print

Bregenzer Meisterkonzerte 2010/2011
Ku_Bregenzer_MeisterkonzerteDas Programm der kommenden Saison bewegt sich in einem großen Spannungsfeld, das für Jung und Alt an Bekanntes anknüpft, aber auch Neues wagt. Klangqualität auf höchstem Niveau! Neben großen symphonischen Werken stehen in der kommenden Saison auch intimere und malerische Klangwelten auf dem Programm. Eröffnet werden die Bregenzer Meisterkonzerte 2010/2011 am 10. Oktober 2010 durch das von der Kritik hochgepriesene Gstaad Festival Orchestra unter der Leitung von Maxim Vengerov. Nach dem Premierenkonzert in Gstaad tritt das Orchester bei den Meisterkonzerten und ein paar anderen ausgewählten Veranstaltern auf. Das English Chamber Orchestra, eines der weltweit führenden Kammerorchester, das Auftritte in mehr Ländern nachweisen kann als jedes andere Orchester, wird unter dem Dirigenten und Pianisten Howard Shelley am 12. November 2010 im Festspielhaus Bregenz auftreten. Mario Brunello ist nicht nur ein außergewöhnlicher Cellist, sondern bisher auch der einzige Italiener, der den renommierten Tschaikowskij-Wettbewerb in Moskau gewonnen hat. Zusammen mit dem virtuosen Pianisten Andrea Lucchesini, Gewinner des angesehenen Wettbewerbs „Dino Ciani", wird Mario Brunello Werke von Beethoven, Brahms und Schubert spielen. Ein Musikfest ganz besonderer Art verspricht das Konzert mit dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Iván Fischer, der gemeinsam mit der weltbekannten Mezzosopranistin Eva Johansson spannende Begegnungen mit Werken von Richard Wagner am 2. März 2011 ermöglicht. Der Auftritt der Wiener Symphoniker unter Yakov Kreizberg wird mit ihrem Soloklarinettisten Reinhard Wieser am 3. April 2011 stattfinden. Die Sinfonia Varsovia (Warschau) wird unter der Leitung von Maxim Vengerov am 20. Mai 2011 im Festspielhaus Bregenz auftreten. Als Solist konnte der junge Pianist Nikolai Tokarev - die russische Antwort auf das chinesische Pianowunder Lang Lang - engagiert werden. Eine atemberaubende Mischung aus technischer Brillanz und überragender musikalischer Fantasie. Mit dem neuen Programm wurde dem Kriterium, bedeutende Exponenten des internationalen Musikgeschehens nach Bregenz zu verpflichten, dem hohen Qualitätsanspruch sowie der außergewöhnlichen musikalischen Vielfalt wiederum sorgfältig Rechnung getragen.